Es gibt ein Sprichwort: „Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper.“ Wenn wir einen gesunden Geist und ein gesundes Gehirn haben wollen, muss vor allem unser Körper gesund sein. Dazu müssen wir uns gesund ernähren, auf für den Körper schädliche Speisen und Getränke verzichten und uns bewegen. Denn der Mensch ist dafür geschaffen, zu laufen, zu springen und zu hüpfen. Wenn wir uns jedoch die Welt von heute ansehen, fahren wir dank der Technik überall mit dem Auto hin. Durch den Komfort, den uns die Technik bietet, verbrauchen wir wenig Energie.
Die Kalorien, die wir aufgrund einer kalorienreichen Ernährung nicht verbrennen können, machen Fettleibigkeit zu einem der häufigsten Gesundheitsprobleme. Um dies zu überwinden, müssen wir uns bewegen, also Sport treiben. Natürlich müssen Sie nicht wie Profisportler jeden Tag 10 bis 20 Kilometer laufen. Ein zügiger, temporeicher Spaziergang, der Ihr Herz in Schwung bringt, reicht völlig aus. Allerdings muss man dies regelmäßig und planmäßig tun. Manchmal kann sogar einfaches Gehen ausreichen. Hauptsache, Sie bewegen sich.
Sport ist unverzichtbar
Alles, was wir im Laufe des Tages zu uns nehmen, gelangt in unseren Blutkreislauf. Unsere Zellen werden mit diesen Nährstoffen versorgt, die ins Blut gelangen. Eine ausreichende Versorgung der Zellen hält uns auf den Beinen und sorgt dafür, dass wir fit bleiben. Um fit zu bleiben, ist Sport unverzichtbar. Ohne uns allzu hohe Ziele zu setzen, sollten wir die Sportart wählen, die am besten zu uns passt: Laufen, Spazierengehen, Tennis, Schwimmen usw.
Manchmal, wenn Menschen nach ein oder zwei Übungen müde werden, schaltet sich ihr Gehirn ein und sendet negative Signale. Und schon reihen sich die Ausreden aneinander: „Ich bin heute zu spät aufgestanden, ich habe heute viel zu tun, ich bin heute müde, das mache ich morgen!“ Würde man jedoch mit dem Vorsatz beginnen, sich zunächst eine Gewohnheit des Sporttreibens anzueignen, würden diese Müdigkeitsgefühle und Ausreden gar nicht erst auftauchen. Ohne sich große Ziele zu setzen und stattdessen zu sagen: „Zuerst werde ich mir eine Sportgewohnheit aneignen, regelmäßig zum Sport gehen und mich nicht überanstrengen“, ist der ideale Weg, um das begonnene Training fortzusetzen. So verlieren wir nicht die Lust am Sport und bauen keine Barrieren in unserem Unterbewusstsein auf.
Geduld, Geduld, Geduld!
Im Sport macht man jeden Tag kleine Fortschritte. Indem wir uns entsprechend unserer Sportart ernähren und jeden Tag körperliche Steigerungen wie mehr Gewicht oder mehr Wiederholungen als am Vortag erzielen, können wir unseren Körper weiterentwickeln.
Positives Denken bringt keinen Nutzen, wenn es nicht kontinuierlich praktiziert wird und nicht zur Gewohnheit wird. Im Sport verhält es sich genauso. Wenn wir uns wirklich ein besseres, schöneres und glücklicheres Leben wünschen, müssen wir dem Sport systematisch Zeit widmen. Wir sollten uns auf Übungen konzentrieren, die zu uns passen, ohne uns mit schweren körperlichen Trainingseinheiten zu überfordern, die nicht unserer körperlichen Verfassung und Kraft entsprechen. Wir sollten Sport und Bewegung zu einem Lebensstil machen. Sport fördert die Ausschüttung von Endorphinen, die als Glückshormone des Gehirns bekannt sind. Auf diese Weise werden wir sowohl gesund als auch glücklich.
Einer der wichtigsten Faktoren für gesunde körperliche Energie ist ein guter und erholsamer Schlaf. Unser Körper braucht Schlaf, um die im Laufe des Tages verbrauchte Energie wieder aufzutanken. Während des Schlafs werden die Regenerations- und Regenerationsprozesse des Körpers aktiviert, die uns auf den neuen Tag vorbereiten. Die Schlafqualität wird unter anderem durch die Wahl des Bettes und des Kissens sowie durch die Belüftung und Beleuchtung des Raumes beeinflusst. Unsere Schlafdauer sollte nicht weniger als 6–7 Stunden betragen.
